
Lyssa - die Autorin höchstpersönlich, 29,95, mit einem Faible für absurde Geschichten und schräge Nebenjobs wie Weihnachtsbaumbörsenmoderatorin oder Pornokorrekteuse, deren Wahnwitz gelegentlich zu Mutmaßungen führt, es gäbe sie überhaupt nicht, was jedoch durch Sichtungen an der Alster eindeutig widerlegt werden konnte. Oft grüblerisch mit deutlichem Hang zu melancholischen Anwandlungen und Selbstzweifeln, das einzig Beständige ist der Sinn für Humor.
Marc - der beste Freund und seit Jahren treuste männliche Begleiter, wie nicht anders zu erwarten war schwul, was man ihm in seiner Rolle als erfolgreicher Anwalt nicht anmerkt, da die Tuckigkeit am Wochenende in geballter Form ausgelebt wird. Großer Freund sinnlicher Genüsse, liebt gutes Essen, guten Wein, schnelle Autos und schöne Männer - und Telefonate mit Lyssa zur Unzeit, gern auch während der letzte One-Night-Stand noch unter der Dusche steht.
Q - besteht darauf, hier als der "wahre Marc" genannt zu werden, wird jedoch in dieser Geschichte ewig Marc II bzw. Q bleiben, da er erst später dazu gekommen ist. Von Beruf Fernsehfuzzi, kann sowohl umwerfend charmant als auch unerträglich mumpfig sein, hat vom Vater das Talent zum Geldverdienen geerbt, dafür aber auch von seiner Mutter einen Hang zu Luxus und zum Geldausgeben - ein gefährlicher Gegensatz, sagt seine Bank.
Herr Schulte - heißt eigentlich gar nicht Herr Schulte, aber daran erinnert sich heute kaum noch jemand. Genauso wenig erinnert man sich an seinen eigentlichen Brotberuf, denn er tritt hier hauptsächlich als Amateurfotograf und Lieferant bizarrer Geschichten zutage, die aus der zwischenzeitlichen Vermietung seiner Wohnung an Pornofilmer resultieren. Fährt Lyssa zuliebe auch im Winter gelegentlich ohne Verdeck.
Maximilian - ist einige Jahrhunderte zu spät geboren und daher viel zu höflich und charmant für unsere Zeit, trotz gelegentlicher Anflüge von Arroganz. Hätte auch als begnadeter Minnesänger in die Geschichte eingehen können und betrachtet seine "Liebe als gelebte Kulturform", wovon wiederum die Verlobte ein Lied singen kann. Er kann mitten in der Nacht angerufen werden und ist dann in der Lage, komplizierte Gedicht-Fragmente zu vervollständigen.
Familie - nach außen ein höchst seriöser, anständiger Haushalt, hinter den Kulissen jedoch herrscht allzu oft ein munteres Chaos, zu dem alle Familienmitglieder mit ihren diversen Neurosen freudig beitragen. Lebt wie Herr Schulte im Ruhrgebiet, wird aber oft besucht und trägt gerne auch fernmündlich zum allgemeinen Lebenschaos bei.
Pitti - seit Februar 2003 Lyssas vierbeiniger Mitbewohner, von dem man nicht so genau weiß ob er Hund oder Katze ist, der dank seiner vielfältigen Neurosen aber perfekt ins Umfeld paßt. Extrem schreckhaft, pinkelt alles an was aus Plastik ist, kotzt bevorzugt in gefälschte Prada-Handtäschchen und macht sich durch Störaktionen beim Sex unbeliebt.
Marc - der beste Freund und seit Jahren treuste männliche Begleiter, wie nicht anders zu erwarten war schwul, was man ihm in seiner Rolle als erfolgreicher Anwalt nicht anmerkt, da die Tuckigkeit am Wochenende in geballter Form ausgelebt wird. Großer Freund sinnlicher Genüsse, liebt gutes Essen, guten Wein, schnelle Autos und schöne Männer - und Telefonate mit Lyssa zur Unzeit, gern auch während der letzte One-Night-Stand noch unter der Dusche steht.
Q - besteht darauf, hier als der "wahre Marc" genannt zu werden, wird jedoch in dieser Geschichte ewig Marc II bzw. Q bleiben, da er erst später dazu gekommen ist. Von Beruf Fernsehfuzzi, kann sowohl umwerfend charmant als auch unerträglich mumpfig sein, hat vom Vater das Talent zum Geldverdienen geerbt, dafür aber auch von seiner Mutter einen Hang zu Luxus und zum Geldausgeben - ein gefährlicher Gegensatz, sagt seine Bank.
Herr Schulte - heißt eigentlich gar nicht Herr Schulte, aber daran erinnert sich heute kaum noch jemand. Genauso wenig erinnert man sich an seinen eigentlichen Brotberuf, denn er tritt hier hauptsächlich als Amateurfotograf und Lieferant bizarrer Geschichten zutage, die aus der zwischenzeitlichen Vermietung seiner Wohnung an Pornofilmer resultieren. Fährt Lyssa zuliebe auch im Winter gelegentlich ohne Verdeck.
Maximilian - ist einige Jahrhunderte zu spät geboren und daher viel zu höflich und charmant für unsere Zeit, trotz gelegentlicher Anflüge von Arroganz. Hätte auch als begnadeter Minnesänger in die Geschichte eingehen können und betrachtet seine "Liebe als gelebte Kulturform", wovon wiederum die Verlobte ein Lied singen kann. Er kann mitten in der Nacht angerufen werden und ist dann in der Lage, komplizierte Gedicht-Fragmente zu vervollständigen.
Familie - nach außen ein höchst seriöser, anständiger Haushalt, hinter den Kulissen jedoch herrscht allzu oft ein munteres Chaos, zu dem alle Familienmitglieder mit ihren diversen Neurosen freudig beitragen. Lebt wie Herr Schulte im Ruhrgebiet, wird aber oft besucht und trägt gerne auch fernmündlich zum allgemeinen Lebenschaos bei.
Pitti - seit Februar 2003 Lyssas vierbeiniger Mitbewohner, von dem man nicht so genau weiß ob er Hund oder Katze ist, der dank seiner vielfältigen Neurosen aber perfekt ins Umfeld paßt. Extrem schreckhaft, pinkelt alles an was aus Plastik ist, kotzt bevorzugt in gefälschte Prada-Handtäschchen und macht sich durch Störaktionen beim Sex unbeliebt.
