Aus unerfindlichen Gründen sind ausgerechnet Flüge nach München nie komplikationsfrei. Beim letzten Mal mußte ich meine unteren Extremitäten entblößen, heute stand ich sehr sehr lange in einer Schlange vorm Check-in, weil sich die Kontrolle der Koffer zweier Chinesen direkt vor mir schwierig gestaltete. Irgendwann haben sie die Herren dann zu einem Gespräch in ein separates Büro gebeten, um die Schlange nicht bis auf die Straße reichen zu lassen. Schade, ich hätte zu gerne noch erfahren, ob die Mitnahme frischer Schweinefüße wirklich einer speziellen Genehmigung bedarf.

In den nächsten zwei Tagen bin ich beim Burda Digital Lifestyle Day und habe gewisse Zweifel, was regelmäßige Updates hier betrifft. Es gibt bestimmt reichlich Blogstoff, aber wahrscheinlich werde ich mich an Heikos Rat „meet and mingle“ halten und meine Eindrücke erst mit etwas Verspätung ins Netz werfen. Wer ganz dringend etwas zu lesen braucht, der findet einen Artikel von mir im Stil-Teil der heutigen Ausgabe der "Welt am Sonntag". Außerdem gibt es eine neue Ausgabe von mindestenshaltbar, die sich mit dem Thema Sammeln beschäftigt. Was ich sammle? Sonderbare Menschen natürlich. Warum? Das steht dort.
Obendrein gibt es endlich einen neuen Podcast und zwar auf Wunsch eines einzelnen Herrn mit der Geschichte der Berliner Neujahrslesung: Lyssas Lounge Podcast No. 5 – Der Herr aus der 13, das Shropshireschaf und ich.
Und jetzt entschuldigt mich bitte, meine Gastgeberin bittet zum Champagner, weil der angeblich ideal zur thailändischen Küche paßt. Und die Gastgeberin hat immer recht.
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